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Außerordentliche Personalversammlung bei LH
Mit freundlicher Genehmigung der UFO
Bericht von der LH Sonderpersonalversammlung
Donnerstag, 12 November 2009 17:12
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
es war noch nicht einmal Viertel vor drei, als in der Kantine auf der Lufthansa Basis die Stühle ausgingen.
Hunderte Kollegen sind dem Aufruf der PV gefolgt und sind zur Sonderpersonalversammlung zu "Climb2011" erschienen.
Die Stimmung war von Anfang an gut. Schon alleine die Tatsache, dass so viele Kollegen angetreten sind, um der
Geschäftsleitung Paroli zu bieten, schien alle zu beflügeln.
Uwe Hien eröffnete die Sitzung mit einer Vorstellung der Personalvertretung und stieg direkt ins Thema ein.
Belegschaft und Personalvertretung waren sich einig (begleitet von stehenden Ovationen), dass unser
"modernes Management" den völlig falschen Weg geht.
Der absolute Vertrauensverlust ins Management und die offensichtlich völlige Konzeptlosigkeit, wie
mit brennenden Themen umzugehen ist, sind die Gründe, warum die Personalvertretung klar gemacht hat,
dass es vorauseilenden Gehorsam weder betrieblich noch tariflich geben wird. Wir werden nichts geben,
wenn wir überhaupt nicht wissen, wo unser Management hin möchte.
Absolut einig waren sich alle Anwesenden, als betont wurde, dass die Kabine solidarisch ist. Sich nicht
auseinanderdividieren lassen wird und ähnlich wie in der letzten Tarifauseinandersetzung jede
Mitarbeitergruppe für die anderen eintreten wird.
Die Geschäftsleitung kam schon kurz nach Beginn dazu. Hochkarätig besetzt mit drei Passage-Vorständen
sahen sich die Herren und Damen einer aufgeheizten Kabine und Vertretern anderer Bereiche gegenüber.
Claudia Loeb gab einen Überblick über die Sichtweise der Folgen der offen ausgesprochenen Gerüchte über
Crewreduzierung sowie fehlendes und schlechtes Equipment etc.: Weiteres Kaputtsparen und schneller Laufen
führt zu schlechter Qualität und weniger Kunden.
Die Personalvertreter, die von ihren Sitzen auf die schier unübersehbare Menge von gut 500 Kollegen
schauten, bekamen eine Gänsehaut nach der anderen. In den Gesichtern und den Ausrufen der Kollegen
traten Wut auf das Missmanagement genauso wie Vertrauen und Hoffnung in die eigene Stärke der Kabine
und ihren Vertretern der PV und der UFO deutlich zutage.
Jens Stark führte beispielsweise aus, was für Risiken die Rasenmähermethode, überall 10% zu sparen in
sich birgt. Am Ende, wenn an den falschen Stellen gespart wird, haben wir nach "Climb2011" ganz schnell
ein "Descent2015".
Mit einem Diavortrag über unsere Wettbewerber, in der deutlich herauskam was unsere Konkurrenten tun,
um weiterhin Premium zu sein. Emirates und Singapure-Airlines beispielsweise werten ihre Produkte auf,
haben moderne und funktionierende Sitze, Entertainmentsysteme von denen wir Lichtjahre entfernt sind.
Der Kernsatz seiner Rede: "es ist die Uniform, die uns verbindet und nicht der Streifen, der uns trennt"
führte bei den Kollegen zu stehenden Ovationen und bei der Geschäftsleitung zu überraschten und langen Gesichtern.
Nach den erwartet dünnen Argumenten, Jammerszenarien und Bitten der Managementvertreter, bei "Climb2011"
mitzuspielen, meldeten sich erwartungsgemäß unzählige Kollegen mit Erfahrungsberichten und sachlichen,
brillianten Analysen aus der Praxis und lehnten die Bitte mit der üblichen Höflichkeit aber unüblicher
Deutlichkeit ab. Mit wirklich Neuem konnte niemand von ihnen aufwarten. Die Krise, die Krise, die Krise...
mehr war nicht zu hören. Zu Gewinnprognosen, sogar für das Krisenjahr hatten die Managementvertreter
keine Ausreden in ihren Redemanuskripten.
Die Aussage von Herrn Dr. Busch (Personalvorstand Passage): "Wir haben nicht vor ein Billigcarrier zu
werden" hören wir gespannt und möchten sie gerne glauben.
Passage-Vorstand Vertrieb und Produkt Herr Antinori hat mit Lob für die Kabine begonnen, bedauerlicherweise
hatte er jedoch auch nur den verbalen Klingelbeutel dabei, in den die Kabine etwas hinein tun soll.
Auch auf mehrfache, deutliche Nachfragen konnte er sein Versprechen, mit dem er seine Rede eröffnete,
über das Crewcomplement zu sprechen nicht einhalten. Er sprach nur davon, dass es sich ändern könnte.
Als Abschluss sprach Herr Garnadt (Passage-Vorstand Netz und Service)
Der Sprecher der UFO-Tarifkommission Nicoley Baublies betrachtete das Thema aus gewerkschaftlicher
Sicht und betonte, dass auch die UFO nicht bereit ist und keinerlei Notwendigkeit und Möglichkeit
sieht der Lufthansa Geschenke zur künftigen Renditemaximierung zu machen. Im Gegenteil, die UFO wird
der Lufthansa in der kommenden Tarifrunde ein Forderungspaket zum MTV und VTV vorlegen.
Die Tarifverträge sind bereits gekündigt und die UFO wird den Weg der Entlastung und der
gerechten Bezahlung weiter gehen, ganz sicher zusammen mit Euch.
Alle Redner des Managements mussten notgedrungen ihren Respekt über Anzahl der Anwesenden und
Qualität der Beiträge zollen. Wir haben ein Zeichen gesetzt. Wir werden nicht damit aufhören
bis gewisse Gespenster verschwunden sind.
Viele Grüße direkt von der Personalversammlung
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Zwei Veröffentlichungen der UFO zum Tarifstreit bei LH
Am 16. Januar 2009 wurden die Verhandlungen am späten Abend nach der dritten Runde von der UFO-TK abgebrochen, und nun?
Warum haben wir die Verhandlungen unterbrochen?
Die Konzertierte Aktion soll nach wie vor mit 2,5% Lohnabzug erkauft werden.
Für uns ist allerdings die Rückgabe der Konzertierten Aktion ohne Anrechnung eine
absolute Grundvoraussetzung für weitere Gespräche.
»Die Verhandlungen sind abgebrochen
Und nachfolgend befindet sich noch ein FAQ zum Thema Warnstreik bei LH.
»FAQ Warnstreik
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Urteilsbegründung liegt vor
Wir haben vor knapp zwei Monaten darüber berichtet, dass UFO gegen LH vor Gericht erstinstanzlich
gewonnen hat. (s.u.)
Interessanter Weise hat LH als Folge davon ein Tarifforum ins Leben gerufen, in welchem Mitarbeiter der
Tarifabteilung mit juristischen Kenntnissen den Kolleginnen und Kollegen Rede und Antwort stehen.
Man bekommt zwar Antworten auf Fragen die niemand gestellt hat, und bekommt im Gegenzug Informationen
die man nie haben wollte, aber dennoch wirkt das Ganze wie Pfeifen im Walde,
droht der Lufthansa doch ein Arbeitskampf im Januar des kommenden Jahres.
Nun liegt die Urteilsbegründung auch der Lufthansa vor, und umgehend beginnt eine Verschleierungstaktik von
besonderer Güte. Durch Weglassen an der einen und Hinzufügen an anderer Stelle wird das Urteil so hingebogen,
dass selbst Kenner der Materie nicht mehr sicher sind, ob von der gleichen Verhandlung die Rede ist.
Damit sich jeder selbst ein Bild machen kann sind nachfolgend ein Kommentar von Seiten der UFO und als Download die vollständige
Urteilsbegründung eingestellt.
Klare Sache: Die Urteilsbegründung zur Konzertierten Aktion
Mittlerweile liegt uns das Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt bezüglich der Rückgabe der
Konzertierten Aktion vor (Aktenzeichen: 21 Ca 1288/08).
Das Arbeitsgericht Frankfurt kommt zur gleichen Auffassung wie die UFO.
Das sog. „Geheime Zusatzprotokoll“ zur Konzertierten Aktion hat im Hinblick auf die
Befristungen keine normative Wirkung, d.h. Tarifvertragscharakter. Nach Ansicht des
Gerichts stellt das Zusatzprotokoll allenfalls eine auf das Jahr 2007 beschränkte
Verabredung zwischen UFO und Lufthansa zu weiteren Verhandlungen dar, die keine Wirkung
auf die Arbeitsverhältnisse unserer Kabinenkolleg/innen entfaltet. Dieses Protokoll ist kein Tarifvertrag!
Dies auch deshalb, weil die Formulierung des Protokolls schon in sich unschlüssig ist.
Nicht nur die Richter, sondern auch wir fragen uns: Was ist bitte ein „eingeschwungener Zustand“?
Nicht entschieden hat das Gericht, ob das seinerzeit ohne ordentliche Vollmachten
unterzeichnete Zusatzprotokoll überhaupt wirksam, oder sogar sittenwidrig ist.
Dies war aufgrund der fehlenden normativen Wirkung gar nicht mehr notwendig und
wurde deswegen vor Gericht gar nicht mehr erörtert.
Nachfolgend das vollständige Urteil mit Begründung zum Nachlesen:
»Urteil konzertierte Aktion
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UFO siegt gegen LH vor Gericht
Am gestrigen Donnerstag unterlag die Lufthansa in erster Instanz vor dem Arbeitsgericht
Frankfurt gegen die UFO e.V..
Verhandlungsgegenstand war die Rückführung der sogenannten "konzertierten Aktion".
In den Verhandlungen von 2005 hatte der ehemalige UFO-Vorsitzende Mirco Vorwerk
der Lufthansa weitreichende Geschenke gemacht.
Ohne Not gab das ehemalige LH-Aufsichtsratsmitglied im Rahmen der damaligen Tarifverhandlungen
dem Wunsch seines Arbeitgebers statt,
im Rahmen des Sparprogramms der Lufthansa auf die Faktorierung der Flugstunden sowie der bezahlungswirksamen
Flugdienstzeit im Kont-Verkehr, zwei Urlaubstage sowie auf einen freien Tag im
Quartal zu verzichten.
Dies wurde der Belegschaft als bis zum 31.12.2007 zeitlich begrenzte Maßnahme verkauft.
In einem intern als Geheimprotokoll bezeichneten Papier wurde aber faktisch dieser Verzicht
dauerhaft zementiert.
Nun obsiegte die UFO gegen die Lufthansa im Verfahren in Frankfurt. Dabei konstatierten die Richter ihr
Unverständnis über diese Machenschaften der größten deutschen Fluglinie.
Den weitschweifenden und keineswegs stichhaltigen Ausführungen der LH-Anwälte konnte sich das
Gericht nicht anschließen.
Obwohl die schriftliche Urteilsverkündung noch aussteht, darf man auf die weiteren Schritte der Lufthansa gespannt sein.
Intern scheint man die Kabinenbesatzung lieber mit dem Ausgang dieser Verhandlung verschonen zu wollen:
in einem internen Forum wurden nach Informationen von Lufthansa-Mitarbeitern die Beiträge zu diesem
Thema samt und sonders gelöscht. Auch ein vom UFO-Vorstandsmitglied Markus K. Beyer initiierter Beitrag wurde
trotz sachlichem Ton ein Opfer der internen Zensur.
Laut internen Quellen wird seit langer Zeit jegliche Diskussion über Tarifverträge, Gewerkschaften oder
die veränderten Arbeits- und Vergütungsverträge des Kabinenpersonals
durch eine sogenannte "Kommunikation Kabine" unterbunden.
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We face the future???
Die PV hat lange geschwiegen zu einem Thema,
das unser aller Arbeiten und unser aller Freizeit bestimmen soll: Face the future?!
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Personalvertretungswahl Lufthansa 2008
"Die Einheit der Kabine - UFO & KabineKlar"
Alle Kandidaten sind von beiden Vorständen ausgewählt und benannt worden.
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Aufsichtsratswahl Lufthansa 2008
Gestern endete die Wahl zum Lufthansa-Aufsichtsrat.
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Aufruf zur PV-Wahl 2008
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Mai 2008 ist es mal wieder soweit, im Hause Lufthansa stehen die Wahlen zur
Personalvertretung an.
Wie bei der letzen Wahl wollen wir auch dieses mal wieder mit einer starken und
kompetenten Mannschaft antreten. Und hier kommt Ihr ins Spiel:
Wir möchten allen interessierten Mitgliedern von KabineKlar die Möglichkeit bieten,
sich gemeinsam mit uns über eine mögliche Kandidatur Gedanken zu machen.
Gemeinsam wollen wir unser Know How und die jeweiligen Kompetenzen bündeln,
um unseren Kolleginnnen und Kollegen eine entschlossene und tatkräftige
Manschaft für die Wahl zur Personalvertetung zu bieten.
Wenn Du also Interesse an einer Tätigkeit für Deine Kolleginnen und Kollegen
besitzt, den Blick über den Tellerrand werfen magst, Dich aktiv in der
Betriebspolitik engagieren möchtest, dann würden wir uns freuen, von Dir zu hören.
Gerne erläutern wir Dir die Aufgaben der Personalvertretung einmal in einem
persönlichen Gespräch genauer.
Lasst uns gemeinsam die Chance nutzen, wieder eine konstruktive und an der
Sache orientierte Arbeit für die Kabine zu leisten.
Deine Aktiven von KabineKlar:
Sascha Berger als Sprecher, Sevi Dhaouadi, Anja Kutscher, Birgit Weinreich,
Susanne Winkler, Uwe Hien, Holger Lange, Thomas Lorenz, Uli Riedmiller, Markus Rosendahl
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Wer auf ver.di vertraut, hat auf Sand gebaut!
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
am Beispiel des Tarifkonfliktes der letzten Wochen im Hause der Deutschen Telekom,
hat ver.di wieder einmal bewiesen, wess Geistes Kind sie ist.
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mirco a. vorwerk legt sein Mandat im LH-Aufsichtsrat nieder!
Am 09.07.2007 um 13:49 wurde auf www.cabinpower.de der Rücktritt von vorwerk
bekanntgegeben.
Man darf bezweifeln, dass diese Entscheidung aus eigenem Antrieb gefällt wurde.
Das durchaus schon vorab als erfolgreich einzuschätzende Abberufungsverfahren der ufo
sowie der innerbetriebliche Druck dürfte einen nicht unerheblichen Einfluss auf das
plötzlich erwachte Demokratieverständnis des zu ver.di gewechselten ehemaligen
ufo-Vorstandes gehabt haben.
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ufo-Tarifabschluss aus 2005 gilt!
Am 23. Juni fand vor dem Landesarbeitsgericht die Verhandlung "Schnur gegen DLH"
statt.
Zur Erinnerung: der Lufthansapurser Michael Schnur hat mit Unterstützung
von KabineKlar gegen den Tarifabschluss der ufo vom Mai 2005 geklagt.
Es ging um die Feststellung, inwieweit das verheerende Ergebnis
-Faktorierung weg, Urlaub weg, Hartz 4-Gehälter für neue FB- ,
(damals unterschrieben seitens UFO vom illegal im Amte weilenden Herrn Vorwerk),
überhaupt wirksam sein könne.
In der zweiten Instanz nun hat das Gericht die Klage abgewiesen, wohl auf
der Grundlage, dass der UFO-Notvorstand, (ohne Not?), die LH-Verträge
nachgezeichnet hat. Denn noch zu Zeiten ohne Notvorstandsunterschrift
rechneten die FB und Purser bei LH zu Recht mit einer Nachzahlung und Nachgewährung
von freien Tagen...
Erschwerend kommt hinzu, dass mittlerweile auch ver.di diesen Tarifvertrag
unterschrieben hat - mit Vorwerk in ihren Reihen.
Damit ist diese Tarifvereinbarung zementiert.
Jeder Leser kann selbst entscheiden, wer hier was für/gegen die Kabine tut...
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Keine Einigung bei LH!
Die Lufthansa hat es nicht geschafft. Im seit einigen Wochen versuchten Spagat hat
LH eine Bauchlandung gemacht.
Da man sich weder mit ufo noch mit ver.di einigen konnte, tritt LH bis auf weiteres
in Vorlage, und zahlt ihren Mitarbeitern in der Kabine ebenfalls eine Gewinnbeteiligung.
So werden laut LH 10.78% der individuellen Grundvergütung im Juli sowie pauschal 438 Euro
im Herbst ausbezahlt. Das mag üppig klingen, ist angesichts der sprudelnden Gewinne der Lufthansa
aber wohl kaum angemessen.
Zum Hintergund des Tarifkonfliktes: im Jahr 2005 schloß die ufo unter Führung des
als ufo-Vorstand agierenden LH-Aufsichtsrats Vorwerk einen Tarifvertrag ab (wir
berichteteten).
Obwohl dessen Gültigkeit bezweifelt werden darf (eine Klage ist noch anhängig), stand und
steht LH auf dem Standpunkt, der Tarifvertrag sei gültig. Die Inhalte wurden umgesetzt.
Seit kurzer Zeit hat man jedoch in dem zu ver.di gewechselten Vorwerk
auch bei der Großgewerkschaft einen willfährigen Verhandlungspartner.
Nun möchte man auch der Kabine den miserablen ver.di-Abschluss der Bodenbeschäftigten überstülpen.
Dazu benötigte man aber die Zustimmung der ufo, denn im Prinzip existiert ja ein gültiger
Tarifabschluss.
Die ufo kann aber im Moment nicht als handlungsfähig bezeichnet werden.
An dieser Stelle könnte sich LH nun überlegen, ob man die Seilschaft mit vorwerk nicht
endlich aufkündigt, damit für die Beschäftigten wieder erkennbar werden kann, wer die Kabine
vertritt. ver.di kann es nicht sein...
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Ein wenig Gewinnbeteiligung, für eine fette Kröte!!!
Wir lassen uns nicht verschaukeln, für ein paar Euro mehr,
seien es die 0,9 % auf die Tabelle oder die lächerlichen 0,9 % Gewinnbeteiligung
auf die Jahresvergütung:
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Tarifgerangel bei Lufthansa
Eigentlich wollten wir das Schmierentheater ja nicht kommentieren.
Meistens sieht man klarer, wenn sich der Pulverdampf gelegt hat.
Speziell wenn vorwerk beteiligt ist...
Aber da wir von Seiten unserer
Mitglieder vermehrt aufgefordert wurden, zu dieser Komödie etwas zu sagen,
tun wir das nun doch.
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Nepper, Schlepper, Bauernfänger!
Dem Vorwerk sei Dank,
Ver.Di bleibt sich wieder einmal treu.
Für die Kabine interessiert sie sich nicht.
Nur für ihre Vor- Macht.
»Veröffentlichung der Tarifkommission
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Eine Milliarde Euro
Das sind eintausend Millionen Euro. So viel wollte die Lufthansa im vergangenen Jahr
verdienen.
Netto.
Nach einem erfolgreichen Jahr 2005! Der Lufthansa Vorstand konnte seine Bezüge dank dieses
Ergebnisses spürbar steigern. Und wer hat dieses Ergebnis erwirtschaftet?
Wir, die Beschäftigten. Und was war der Lohn?
»Veröffentlichung der Tarifkommission
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Ein Funken Hoffnung...
Es gibt wieder einen Funken Hoffnung für die Lufthansa Kabine.
Nach Cityline, nach LTU, nach
Hapag Lloyd jetzt auch bei uns:
die ehrenamtlich tätigen LH-Kolleginnen und Kollegen der Tarifkommission
KabineKlar und der
Tarifkommission ver.di haben vereinbart, im Rahmen der anstehenden Vergütungsrunde
zusammenzuarbeiten.
»Veröffentlichung der Tarifkommission
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Neue Personalvertretungsvorsitzende bei LH weiter im Amt
Am 18. Juli hat das Arbeitsgericht Frankfurt festgestellt,
dass es keinen Verfügungsgrund gegen die Wahl von Dominique Hiekel und
Claudia Loeb als Vorsitzende der Gruppenvertretung der Purser gibt.
Am 12. Juni waren Mirco Vorwerk und Bodo Hellfeld, nach mehreren Versuchen,
dies zu verhindern,als Vorsitzende abgewählt worden.
Per einstweiliger Verfügung wollten sie gegen dieses Ergebnis vorgehen.
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Vowerk abgewählt!
Mirco A. Vorwerk wurde
heute von seinen eigenen KollegInnen der Personalvertretung der Lufthansa
als Vorsitzender ordnungsgemäß abgewählt!
Diese Schlappe wiegt umso schwerer, als dass er nun auch keinen Zutritt mehr
zur Gesamtvertretung des fliegenden Personals hat. Dieses gewichtige Gremium,
welches sich aus den Cockpit- und Kabinenpersonalvertretern zusammensetzt,
steht hoch im Kurs, denn hier ist das Zentrum der Mitbestimmung.
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Lufthansa und das Briefgeheimnis
Heute wurde bei der Lufthansa ein Rundbrief aus den Postfächern der Purser
entfernt. Der Inhalt: das unter www.KabineKlar.de, Arbeit/Politik veröffentlichte
Rundschreiben zur ufo-Vorstandswahl.
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Personalvertretungswahl ungültig?
Erneute Unregelmäßigkeiten bei Wahlen...
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Verhandlungen über Gehaltsstufen???
Aus Lufthansakreisen wird berichtet, dass ufo (bereits für den katastrophalen
Tarifabschluss vom Mai 2005 verantwortlich) jetzt mit der Geschäftsleitung
der LH über weitere Einschnitte bei den Flugbegleitergehältern verhandelt.
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Klage gegen den Kabinentarifvertrag
Nach der Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main/Zivilsenate
Darmstadt vom 06. Oktober 2005 steht nun fest, dass der Vorstand des UFO e. V.
rechtswidrig im Amt ist.
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Ehemaliger Hoffnungsträger (grün!)
der Kabine total von der Rolle?!
Nach und nach sickern weitere Horrormeldungen aus den Vereinbarungen
zwischen ufo und DLH durch:
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Piloten kämpfen gegen Auslagerung
Artikel aus der Welt am Sonntag vom 10.07.2005
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Wieder Diebstahl im Lufthansa-Crewkeller
In der vergangenen Nacht wurde KabineKlar zum zweiten Mal bestohlen.
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Diebstahl im Lufthansa-Crewkeller
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Berufsunfähigkeitsversicherung von KabineKlar
Gegendarstellung zum Brief vom 11.05.2005
in den Purser-News 06-2005
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Die Kabine fliegt weiter...
und doch ist nichts mehr, wie es war...
Überlegungen zur Situation in der Kabine DLH nach Wahl und Tarifabschluss.
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Neuer MTV bei LH
Infostand von KabineKlar!
Zum 1. Juli tritt der von ufo verhandelte Manteltarifvertrag in Kraft.
Neben den nicht stattfindenden Gehaltserhöhungen werden vor allem die Reduzierung
des Freien-Tage-Anspruchs, die Änderung der Vorschnellstreckenfaktorierung,
der Wegfall von zwei Tagen Urlaub sowie die Rücknahme des Kurzstreckenfaktors
auf 1,1 spürbar.
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ERSTER EXTERNER HINWEIS AUF UNSINN DES UFO
TARIFABSCHLUSS DLH Kabine
Kaum sind die Diskussionen über Sinn und Unsinn des Tarifvertrages vom
08. Mai 05 in vollem Gange, bestätigt die Geschäftsführung der Germanwings die
Laienhaftigkeit des Tarifabschlusses.
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AUCH DURCH WIEDERHOLUNGEN WIRD UNRICHTIGES
NICHT RICHTIG
Die Albatros, der Hausversicherungs"makler" der DLH lässt erneut etwas verbreiten,
diesmal über die ufo Personalvertretung, das nicht der Wahrheit entspricht. Es soll lediglich der Verunsicherung der Kollegen dienen und dazu führen, dass die von KabineKlar angebotene Versicherung
gemieden wird.
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Wort gehalten???
Die Auswirkungen des UFO-Tarifvertrages
[Ein Kommentar von LH-Flugkapitän Hermann Schreiner-Stephan]
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Erläuterungen zum Tarifabschluss bei LH
Nachfolgend Erläuterungen zum durch ufo "erreichten" Tarifabschluss.
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